Uptime Kuma ist großartig — aber du musst es selbst hosten, warten und absichern. Und es misst nur von deinem eigenen Server. PingMon ist die gehostete Alternative: ohne Wartung, von außen messend, EU-gehostet und mit KI-Analyse im Alarm.
Uptime Kuma ist ein beliebtes Open-Source-Tool — kostenlos, mit unbegrenzten Monitoren und vielen Benachrichtigungswegen. Der Haken: Du betreibst es selbst. Du brauchst einen Server, kümmerst dich um Updates, Backups und Sicherheit — und wenn genau dieser Server ausfällt, fällt auch dein Monitoring aus.
PingMon nimmt dir das ab: gehostet in Deutschland, von außen messend (ein Ausfall deines Servers bleibt nicht unbemerkt), ohne Wartungsaufwand — plus KI-Analyse, die im Alarm die wahrscheinliche Ursache erklärt, und Anomalie-Erkennung. „Kostenlos“ selbst gehostet kostet eben doch Zeit.
| Uptime Kuma | PingMon | |
|---|---|---|
| Betrieb | Selbst hosten & warten | ✓ Gehostet, kein Aufwand |
| Messung von außen | ✕ Nur vom eigenen Server | ✓ Externe Mess-Server |
| KI-Analyse im Alarm (WAS kaputt ist) | – | ✓ KI nennt die wahrscheinliche Ursache |
| Anomalie-Erkennung (Predictive) | – | ✓ Ab Pro |
| Preis | ✓ Kostenlos (Open Source) | Free + ab 12 €/Monat |
| Wartung / Updates / Backups | Selbst verantwortlich | ✓ Inklusive |
| Datenstandort | Dein Server | ✓ Hetzner Frankfurt · EU |
| SSL-Ablauf-Warnung | ✓ | ✓ 30/14/7/1 Tag vorher |
| Telegram / Slack / Discord | ✓ viele Kanäle | ✓ ab Starter |
| Öffentliche Status-Page | ✓ | ✓ In allen Plänen |
| Trust-Badge (verifizierbare Uptime) | – | ✓ Ab Pro |
Angaben zu Uptime Kuma basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen (Stand Juni 2026), ohne Gewähr. „Uptime Kuma“ ist ein Open-Source-Projekt seiner jeweiligen Autoren.
Bei Uptime Kuma betreibst du alles selbst: Server, Updates, Backups, Sicherheit. PingMon ist gehostet — du legst Monitore an, der Rest läuft.
Uptime Kuma prüft nur von deinem eigenen Server aus. Fällt der aus, schweigt auch das Monitoring. PingMon misst von externen Servern — du erfährst es trotzdem.
Im Alarm erklärt eine KI die wahrscheinliche Ursache — nicht nur „503“. Das hat Uptime Kuma nicht.
Die Anomalie-Erkennung (ab Pro) bemerkt ungewöhnliche Antwortzeiten oder Antwortgrößen, obwohl der Endpunkt noch „online“ meldet — du siehst Ärger kommen, bevor daraus ein echter Ausfall wird. Klassische Up/Down-Monitore sehen das nicht.
Die meisten Monitore sagen dir, DASS etwas down ist. PingMon sagt dir, WAS wahrscheinlich kaputt ist: Die KI liest die Fehlerantwort und formuliert eine verständliche Vermutung — etwa „SSL-Zertifikat abgelaufen“ oder „Datenbank antwortet nicht“. Dazu erkennt die Anomalie-Erkennung (ab Pro) auffälliges Verhalten, oft bevor daraus ein echter Ausfall wird.
Kostenlos, ohne Kreditkarte. E-Mail genügt.
Deine URLs eintragen — Name, Adresse und Prüf-Intervall. Bei den üblichen paar Monitoren in Minuten erledigt.
E-Mail (schon im Free-Plan), Telegram oder Slack ab Starter. Fertig — beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.
Uptime Kuma ist Open Source und kostenlos — du trägst aber die Kosten für Server, Wartung und Zeit. PingMon hat einen kostenlosen Plan (5 Endpunkte) und gehostete Tarife ab 12 €/Monat; dafür brauchst du keinen eigenen Server.
Kein Server, keine Updates, Backups oder Sicherheits-Patches — und, wichtig: Die Messung kommt von außen. Wenn dein eigener Server ausfällt, würde ein self-hosted Monitor mit ausfallen; PingMon merkt es trotzdem.
Externe Messung, gehosteten Betrieb ohne Wartung, KI-Analyse der wahrscheinlichen Ursache im Alarm und Anomalie-Erkennung. Dazu EU-Hosting mit Support.
Alle Daten liegen bei Hetzner in Frankfurt am Main — vollständig in der EU, DSGVO-konform und ohne Tracking. PingMon wird von Dario in Deutschland betrieben.
Du legst deine Monitore in PingMon manuell an — Name, URL und Intervall. Bei den üblichen paar Endpunkten ist das in wenigen Minuten erledigt.
In 2 Minuten startklar. 5 Endpunkte kostenlos — auch für kommerzielle Projekte.