Du willst dein Monitoring zu einem deutschen Anbieter holen? Der Umzug ist schnell erledigt: Monitore bei UptimeRobot als CSV exportieren, bei PingMon hochladen — Name, URL und Intervall werden automatisch erkannt. Hier die ehrliche Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Seit UptimeRobot seinen kostenlosen Plan auf private Nutzung beschränkt hat, suchen viele eine kommerziell nutzbare Alternative aus der EU. Der gute Teil: Deine bestehenden Monitore musst du nicht von Hand abtippen — UptimeRobot kann sie als CSV exportieren, und PingMon liest diese Datei direkt ein.
Logge dich bei UptimeRobot ein und exportiere deine Monitore als CSV-Datei (in den Konto- bzw. Monitor-Einstellungen, je nach Oberfläche). Die Datei enthält üblicherweise Name, URL und Prüfintervall — genau das, was PingMon braucht.
Wo genau der Export sitzt, ändert UptimeRobot von Zeit zu Zeit. Findest du keinen CSV-Export, reicht auch eine schlichte Liste deiner URLs — die kannst du nach dem Anlegen von Hand eintragen.
Erstelle einen kostenlosen Account (E-Mail genügt, keine Kreditkarte) oder logge dich ein. Der Free-Plan ist auch kommerziell nutzbar — anders als bei UptimeRobot.
Im Dashboard findest du oben den Button „↥ Import". Lade dort deine CSV hoch. PingMon erkennt Name, URL und Intervall automatisch — auch aus fremden Export-Formaten — und zeigt dir vor dem Anlegen eine Vorschau. Erst wenn du sie bestätigst, werden die Endpunkte wirklich angelegt.
Kurz gegenchecken: Passt die Anzahl der Monitore in deinen Plan, und sind die Prüfintervalle erlaubt? Beides hängt vom Tarif ab (siehe Kasten unten). Danach bist du fertig — beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.
PingMon ist bewusst einfach gehalten — die Tarife sind klar begrenzt. Damit beim Import nichts überrascht:
Hinweis zum Intervall: Sehr kurze Intervalle aus deinem Export werden auf das Minimum deines Tarifs angehoben (Free/Starter 5 Min, Pro/Business 1 Min). Deine Monitore laufen also weiter — nur eben im erlaubten Takt.
Bereit? Account erstellen, CSV hochladen — in wenigen Minuten läuft dein Monitoring in Deutschland.
Kostenlosen Account erstellen →Name, URL und Prüfintervall. PingMon erkennt die üblichen Spaltennamen aus UptimeRobot-, Freshping- und BetterUptime-Exporten automatisch. Fehlt ein Name, wird er aus der URL abgeleitet. Eine einzelne kaputte Zeile lässt den Import nicht scheitern — sie wird übersprungen und in der Vorschau gemeldet.
Nein. Nach dem Hochladen siehst du zuerst eine Vorschau dessen, was angelegt würde. Erst wenn du auf „Importieren" bestätigst, entstehen die Endpunkte. So gibt es keine Überraschungen.
Es werden nur so viele Endpunkte angelegt, wie in deinen Tarif passen. Der Rest wird übersprungen. Du kannst entweder vorab aufräumen, welche Monitore du wirklich brauchst, oder auf einen größeren Plan wechseln.
Ja. Bei wenigen Monitoren legst du sie einfach von Hand an — das dauert kaum länger. Der CSV-Import ist nur die schnelle Abkürzung, wenn du viele Endpunkte umziehst.
Server in Deutschland (Nürnberg), DSGVO-konform, persönlicher Support statt Ticketsystem — und ein Free-Plan, der auch kommerziell genutzt werden darf. Die Unterschiede im Detail stehen auf der UptimeRobot-Alternative-Seite.
Account erstellen, CSV hochladen, Limits prüfen. 5 Endpunkte kostenlos, DSGVO-konform, persönlicher Support. Keine Kreditkarte nötig.