↥ CSV-Import in wenigen Minuten

Von UptimeRobot zu PingMon umziehen

Du willst dein Monitoring zu einem deutschen Anbieter holen? Der Umzug ist schnell erledigt: Monitore bei UptimeRobot als CSV exportieren, bei PingMon hochladen — Name, URL und Intervall werden automatisch erkannt. Hier die ehrliche Schritt-für-Schritt-Anleitung.

PingMonUptimeRobot-AlternativeUmziehen

Seit UptimeRobot seinen kostenlosen Plan auf private Nutzung beschränkt hat, suchen viele eine kommerziell nutzbare Alternative aus der EU. Der gute Teil: Deine bestehenden Monitore musst du nicht von Hand abtippen — UptimeRobot kann sie als CSV exportieren, und PingMon liest diese Datei direkt ein.

In 4 Schritten umgezogen

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In UptimeRobot als CSV exportieren

Logge dich bei UptimeRobot ein und exportiere deine Monitore als CSV-Datei (in den Konto- bzw. Monitor-Einstellungen, je nach Oberfläche). Die Datei enthält üblicherweise Name, URL und Prüfintervall — genau das, was PingMon braucht.

Wo genau der Export sitzt, ändert UptimeRobot von Zeit zu Zeit. Findest du keinen CSV-Export, reicht auch eine schlichte Liste deiner URLs — die kannst du nach dem Anlegen von Hand eintragen.

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Bei PingMon einloggen oder registrieren

Erstelle einen kostenlosen Account (E-Mail genügt, keine Kreditkarte) oder logge dich ein. Der Free-Plan ist auch kommerziell nutzbar — anders als bei UptimeRobot.

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Im Dashboard auf „Import" klicken und CSV hochladen

Im Dashboard findest du oben den Button „↥ Import". Lade dort deine CSV hoch. PingMon erkennt Name, URL und Intervall automatisch — auch aus fremden Export-Formaten — und zeigt dir vor dem Anlegen eine Vorschau. Erst wenn du sie bestätigst, werden die Endpunkte wirklich angelegt.

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Tier-Limit und Intervalle prüfen

Kurz gegenchecken: Passt die Anzahl der Monitore in deinen Plan, und sind die Prüfintervalle erlaubt? Beides hängt vom Tarif ab (siehe Kasten unten). Danach bist du fertig — beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.

Ehrlich zu den Grenzen: das solltest du wissen

PingMon ist bewusst einfach gehalten — die Tarife sind klar begrenzt. Damit beim Import nichts überrascht:

Hinweis zum Intervall: Sehr kurze Intervalle aus deinem Export werden auf das Minimum deines Tarifs angehoben (Free/Starter 5 Min, Pro/Business 1 Min). Deine Monitore laufen also weiter — nur eben im erlaubten Takt.

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Häufige Fragen

Welche Felder übernimmt der Import?

Name, URL und Prüfintervall. PingMon erkennt die üblichen Spaltennamen aus UptimeRobot-, Freshping- und BetterUptime-Exporten automatisch. Fehlt ein Name, wird er aus der URL abgeleitet. Eine einzelne kaputte Zeile lässt den Import nicht scheitern — sie wird übersprungen und in der Vorschau gemeldet.

Werden meine Monitore sofort angelegt?

Nein. Nach dem Hochladen siehst du zuerst eine Vorschau dessen, was angelegt würde. Erst wenn du auf „Importieren" bestätigst, entstehen die Endpunkte. So gibt es keine Überraschungen.

Was passiert, wenn ich mehr Monitore habe, als mein Plan erlaubt?

Es werden nur so viele Endpunkte angelegt, wie in deinen Tarif passen. Der Rest wird übersprungen. Du kannst entweder vorab aufräumen, welche Monitore du wirklich brauchst, oder auf einen größeren Plan wechseln.

Finde ich keinen CSV-Export bei UptimeRobot — geht es trotzdem?

Ja. Bei wenigen Monitoren legst du sie einfach von Hand an — das dauert kaum länger. Der CSV-Import ist nur die schnelle Abkürzung, wenn du viele Endpunkte umziehst.

Warum überhaupt zu PingMon wechseln?

Server in Deutschland (Nürnberg), DSGVO-konform, persönlicher Support statt Ticketsystem — und ein Free-Plan, der auch kommerziell genutzt werden darf. Die Unterschiede im Detail stehen auf der UptimeRobot-Alternative-Seite.

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