Pingdom (SolarWinds) hat keinen kostenlosen Plan mehr und rechnet Synthetic- und Real-User-Monitoring getrennt ab. PingMon startet kostenlos, ist EU-gehostet und erklärt dir per KI, WAS kaputt ist.
Pingdom ist solide, aber teuer geworden: Der kostenlose Tarif wurde nach der Übernahme durch SolarWinds eingestellt, es gibt nur noch eine 14-tägige Testphase, und Synthetic- bzw. Real-User-Monitoring kosten extra. Für viele kleine Teams ist das zu viel Geld für „nur" Uptime-Monitoring.
PingMon deckt das Kerngeschäft ab — Webseiten, APIs, SSL, Domains und Cronjobs überwachen und sofort alarmieren — zu einem festen, fairen Preis, mit kostenlosem Einstieg. Die Daten liegen in Deutschland (Hetzner Frankfurt), und eine KI erklärt im Alarm die wahrscheinliche Ursache.
| Pingdom | PingMon | |
|---|---|---|
| Kostenloser Plan | ✕ Nur 14-Tage-Test | ✓ Dauerhaft gratis (5 Endpunkte) |
| KI-Analyse im Alarm (WAS kaputt ist) | – | ✓ KI nennt die wahrscheinliche Ursache |
| Anomalie-Erkennung (Predictive) | – | ✓ Ab Pro |
| Anbieter / Datenstandort | SolarWinds (USA) | ✓ Hetzner Frankfurt · EU |
| DSGVO-konform, kein Tracking | – | ✓ |
| Preis-Einstieg | ab ~15 $/Monat (10 Checks) | 12 € / Monat · 20 Endpunkte |
| Synthetic + Real-User getrennt | ✕ je separat berechnet | ✓ alles inklusive |
| SSL-Ablauf-Warnung | ✓ | ✓ 30/14/7/1 Tag vorher |
| Domain-Expiry-Check (WHOIS) | – | ✓ |
| Öffentliche Status-Page | ✓ | ✓ In allen Plänen |
| Trust-Badge (verifizierbare Uptime) | – | ✓ Ab Pro |
Angaben zu Pingdom basieren auf öffentlich zugänglichen Informationen (Stand Juni 2026), ohne Gewähr. „Pingdom“ ist eine Marke von SolarWinds.
Pingdom bietet nur eine 14-tägige Testphase. PingMons kostenloser Plan bleibt dauerhaft gratis (5 Endpunkte, E-Mail-Alarm) — auch für kommerzielle Projekte.
Deine Monitoring-Daten (inkl. IP-Adressen) liegen bei Hetzner in Frankfurt. DSGVO-konform, kein Tracking, kein US-CLOUD-Act-Risiko.
Im Alarm erklärt eine KI die wahrscheinliche Ursache — nicht nur „503“. Das bietet Pingdom nicht.
Die Anomalie-Erkennung (ab Pro) bemerkt ungewöhnliche Antwortzeiten oder Antwortgrößen, obwohl der Endpunkt noch „online“ meldet — du siehst Ärger kommen, bevor daraus ein echter Ausfall wird. Klassische Up/Down-Monitore sehen das nicht.
Die meisten Monitore sagen dir, DASS etwas down ist. PingMon sagt dir, WAS wahrscheinlich kaputt ist: Die KI liest die Fehlerantwort und formuliert eine verständliche Vermutung — etwa „SSL-Zertifikat abgelaufen“ oder „Datenbank antwortet nicht“. Dazu erkennt die Anomalie-Erkennung (ab Pro) auffälliges Verhalten, oft bevor daraus ein echter Ausfall wird.
Kostenlos, ohne Kreditkarte. E-Mail genügt.
Deine URLs eintragen — Name, Adresse und Prüf-Intervall. Bei den üblichen paar Monitoren in Minuten erledigt.
E-Mail (schon im Free-Plan), Telegram oder Slack ab Starter. Fertig — beim nächsten Ausfall wirst du sofort informiert.
Nein. Pingdom hat seinen Free-Plan nach der Übernahme durch SolarWinds eingestellt; es gibt nur eine 14-tägige Testphase. PingMon bietet einen dauerhaft kostenlosen Plan mit 5 Endpunkten und E-Mail-Alarm.
Für reines Uptime-Monitoring meist ja: PingMon hat einen festen Preis ab 12 €/Monat für 20 Endpunkte, während Pingdom Synthetic- und Real-User-Monitoring getrennt berechnet und schnell teurer wird. Bei sehr großem Umfang lohnt ein direkter Vergleich.
Alle Daten liegen bei Hetzner in Frankfurt am Main — vollständig in der EU, DSGVO-konform und ohne Tracking. PingMon wird von Dario in Deutschland betrieben.
Einen dauerhaft kostenlosen Plan, EU-Hosting, einen Domain-Expiry-Check sowie die KI-Analyse, die im Alarm die wahrscheinliche Ursache erklärt, und die Anomalie-Erkennung, die Probleme bemerkt, obwohl der Status noch „200 OK“ liefert.
Du legst deine Checks in PingMon manuell an — Name, URL und Intervall. Bei den üblichen paar Endpunkten ist das in wenigen Minuten erledigt.
In 2 Minuten startklar. 5 Endpunkte kostenlos — auch für kommerzielle Projekte.